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    <title>f6b4b2a6</title>
    <link>https://www.depression-marktschwaben.de</link>
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    <item>
      <title>Wut</title>
      <link>https://www.depression-marktschwaben.de/wut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wut...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/lava-magma-volcanic-eruption-glow-73830.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welchen Einfluss hat Wut auf uns?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Artikel Oberbergkliniken (Link zur Quelle siehe unten)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Macht von unterdrückten Gefühlen: Wie sich innere Wut auf die psychische Gesundheit auswirken kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sagt die Medizin:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefühle zu unterdrücken bedeutet, das Leben nicht in seiner vollen Intensität zu genießen. Das betrifft körperliche und psychische Bereiche des Lebens. Auch Einflüsse auf Partnerschaft und Sexualität sind nachgewiesen. Auf lange Sicht machen unterdrückte Gefühle krank. Das Immunsystem wird schwächer und wir werden anfälliger für Infekte. Darüber hinaus können unterdrückte Gefühle körperliche Stressreaktionen aller Art auslösen: erhöhter Bluthochdruck, Diabetes, Herzerkrankungen, Nierenschäden, Magenprobleme. Auf psychischer Ebene können Erkrankungen wie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oberbergkliniken.de/krankheitsbilder/depression" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Depressionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oberbergkliniken.de/krankheitsbilder/angststoerung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angstzustände
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            oder 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oberbergkliniken.de/krankheitsbilder/abhaengigkeitserkrankungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Suchterscheinungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            resultieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Erfahrungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Gruppenmitglieder haben festgestellt dass Erfahrung bzw. Entwicklung von Wut bereits in der Kindheit entstand. Manche können sich an den Auslöser erinnern, andere nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Kinder (mehrheitlich: Mädchen) sind dahingehend erzogen worden dass sie "brav" sein müssen, sie durften nicht laut oder wütend werden, weil "sich das für ein Mädchen nicht gehört", oder Mädchen "hässlich macht" oder welche sonstige Art erzieherischer Argumente angewendet wurden. Wir möchten nicht verallgemeinern, natürlich wurde auch Jungen verboten, wütend zu werden, aber es scheint, dass man bei Jungen das Zeigen von Wut eher toleriert hatte, dabei meinen wir nicht in der modernen Erziehung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kinder, die nicht wütend sind, sind weniger anstrengend, es gibt innerhalb der Familie weniger Ärger, weniger Stress. Kinder und Familie "funktionieren" besser, im Sinne von bewältigen ihre täglichen Aufgaben und Pflichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sowohl Kinder, als auch später die Erwachsenen, die ihre Wut nicht zeigen (durften) suchen sich unbewusst andere Mechanismen um dieses Gefühl zu verarbeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir kennen z.B. die "innere Starre", das Unterdrücken von Wut, das uns auch als Erwachsene daran hindert diese unterdrückte Wut zu zeigen. Oder das Ausbrechen von Wut in Aggression gegenüber sich selbst und anderen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige versuchen innerhalb einer Therapie , diese verschüttete Wut aus dieser Gefühlsstarre herauszuarbeiten. Möglicherweise kommt die Erinnerung an Wut oder deren Auslöser in der Kindheit dann wenn sich Muster / Situationen wiederholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere haben sich mit einer Art Befreiungsschlag heraus aus ihrer Wut, gegen Ungerechtigkeiten zur Wehr gesetzt und somit ihre Wut in Energie umgewandelt um ihr Leben zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wut gegenüber anderen Menschen zu zeigen kann positive oder negative Folgen haben; Verstimmungen, Zerbrechen von Freundschaften, Zerrütten von Familien, oder klare Aussprachen, Festigen von Beziehungen durch Konflikt oder Erhalt von Respekt von Mitmenschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeigen von Wut in welcher Form auch immer, verletzt einen selbst und andere Menschen, aber die Wut muss einen Weg aus der Psyche des Wütenden finden, wenn es keine gesunde Art der Verarbeitung gibt. Alles was wir tun können, ist an Methoden der gewaltfreien Kommunikation zu arbeiten um unsere Wut auszudrücken, ohne uns und andere zu verletzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Artikel Homepage Oberbergkliniken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Macht von unterdrückten Gefühlen: Wie sich innere Wut auf die psychische Gesundheit auswirken kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.oberbergkliniken.de/artikel/die-macht-von-unterdrueckten-gefuehlen-wie-sich-innere-wut-auf-die-psychische-gesundheit-auswirken-kann" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.oberbergkliniken.de/artikel/die-macht-von-unterdrueckten-gefuehlen-wie-sich-innere-wut-auf-die-psychische-gesundheit-auswirken-kann
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen und Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article106421466/Wie-man-Wut-gewinnbringend-nutzen-kann.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article106421466/Wie-man-Wut-gewinnbringend-nutzen-kann.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2016/02/emotionen-limbisches-system-amygdala-zorn" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.zeit.de/zeit-wissen/2016/02/emotionen-limbisches-system-amygdala-zorn
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.morgenpost.de/familie/article208131875/Wenn-man-einfach-nur-noch-schreien-will.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.morgenpost.de/familie/article208131875/Wenn-man-einfach-nur-noch-schreien-will.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.welt.de/wissenschaft/article116534487/Unangenehmes-wird-un-bewusst-verdraengt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.welt.de/wissenschaft/article116534487/Unangenehmes-wird-un-bewusst-verdraengt.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/lava-magma-volcanic-eruption-glow-73830.jpeg" length="559757" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 20:21:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erwartungen an die Gruppe/Gruppentreffen</title>
      <link>https://www.depression-marktschwaben.de/erwartungen-an-die-gruppe-gruppentreffen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was erwarten die Gruppenmitglieder von unserer Selbsthilfegruppe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3fde0a65/dms3rep/multi/pexels-photo-2432221-d92d84d7.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind einige Rückmeldungen der Gruppenmitglieder, was sie sich von der Gruppe erwarten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Durchführung oder Anregung von Gruppenaktivitäten, entweder regelmäßig oder spontan (dazu    wurde eine freiwillige WhatsApp-Gruppe eingerichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Gespräche/Inhalte aus den Meetings dürfen nicht nach außen getragen werden,       verantwortungsvoller Umgang mit Weitergabe von persönlichen (Kontakt)-Daten, manche   Mitglieder haben negative Erfahrungen gemacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - den Alltag mit mehr Achtsamkeit bewältigen und in depressiven Phasen / akuten Angstzuständen durch Achtsamkeit erkennen, was einem nicht guttut und was man zur Besserung des Zustandes benötigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Austausch und Gespräche mit Gleichgesinnten, die die gleichen oder ähnliche Probleme haben und Verständnis entgegenbringen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Jul 2023 18:22:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depression-marktschwaben.de/erwartungen-an-die-gruppe-gruppentreffen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Daten / IT der Gruppe</title>
      <link>https://www.depression-marktschwaben.de/daten-it-der-gruppe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Infos zum Umgang mit Daten / IT der Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/network-cable-ethernet-computer-159304.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Anmerkung Brigitte: der Umgang mit persönlichen Daten erfolgt gemäß Datenschutzverordnung, eine Weitergabe erfolgt nur mit vorheriger Einwilligung der Betroffenen).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Kontakt)-Daten sind auf dem Gruppen-Smartphone als Kontakte gespeichert zum Zwecke der Kommunikation an die Gruppe, außerdem für Einrichtung der WhatsApp-Gruppe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Smartphone (wird z.Z. nur von mir bedient) sind aktuell Anwendungen von Google, WhatsApp installiert, als weitere Social Media Auftritten sind noch Facebook und Instagram geplant.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Falls ihr Fragen zum Umgang mit diesen Plattformen habt oder ihr den Umgang mit diesen Anwendungen ablehnt, sprecht mich bitte dazu an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Jul 2023 18:22:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depression-marktschwaben.de/daten-it-der-gruppe</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie motiviere ich mich zu einer Aktivität?</title>
      <link>https://www.depression-marktschwaben.de/wie-motiviere-ich-mich-zu-einer-aktivitaet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie motiviere ich mich zu einer Aktivität?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-15690421.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von welchen Erfahrungen oder Ratschlägen können wir berichten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuerst höre auf deinen Körper, erkenne ehrlich deine Bedürfnisse (hier kommt wieder die Achtsamkeit ins Spiel). Niemand anderes als du selbst kann erfühlen was Körper und Seele benötigen und kann dich zu einer Aktivität motivieren. Übernehme für dich und deine Gesundheit die Verantwortung. Verantwortung heißt aber auch: manchmal Dinge tun zu denen man im Augenblick keine Lust hat. Andererseits heißt für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, andere Dinge nicht zu tun, die sich im Moment gut anfühlen, die uns jedoch schaden. Woher lernen wir diese zu unterscheiden? Fachleute, Therapeuten können uns einen Weg weisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstelle dir eine Liste mit Dingen die dir Freude machen, hier stellvertretend für viele Listen einige Links, ihr findet viele Vorschläge im Netz wenn ihr unter "Liste angenehme Aktivitäten sucht". Suche dir die Tätigkeiten aus, an denen du wirklich Freude hast und versuche sie durchzuführen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir schreiben hier bewusst nicht vor, welche Art von Aktivitäten zu bevorzugen sind. Das muss jeder Betroffene selbst herausfinden. Was für den naturliebenden Menschen Entspannung und Erhohlung bringt, funktioniert nicht für den Menschen der zB gerne Großveranstaltungen besucht und sich innerhalb einer großen Menschenmenge wohlfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 May 2023 13:51:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Burnout</title>
      <link>https://www.depression-marktschwaben.de/burnout</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Burnout
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3fde0a65/dms3rep/multi/pexels-photo-6028540-1c2cfdfe.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The body content of your post goes here. To edit this text, click on it and delete this default text and start typing your own or paste your own from a different source.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 28 May 2023 21:30:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsalltag, Berufsleben, Coach, Emotionen, Gefühle</title>
      <link>https://www.depression-marktschwaben.de/arbeitsalltag-berufsleben-coach-emotionen-gefuehle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitsalltag, Berufsleben, Coach, Emotionen, Gefühle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/gallery"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4792285.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Gefühle Platz im Arbeitsleben? Darf ich meinen Gefühlen offen und ehrlich Ausdruck verleihen? Warum ist das in der Vergangenheit auch mal so richtig schief gegangen? Diese und ähnliche Fragen schwirren mir seit ein paar Monaten im Kopf herum. Angefangen hat es mit einer neuen Arbeitsstelle, bei der ich zu Beginn gefühlt von negativen Gefühlen überflutet wurde und nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte. Mittlerweile habe ich mich ein bisschen ge-settled und fühle mich langsam sicherer im Job. Geholfen haben mir dabei berufliches Coaching und ein Buch, das ich mir von einer Kollegin ausgeliehen habe: Gefühle @work ~ Wie emotionale Kompetenz Unternehmen transformieren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Autorin Vivian Dittmar gibt in diesem Büchlein einen Überblick über ihre grundlegenden Erkenntnisse des oft schwammigen Gefühl-Begriffs. Eine erste wichtige Unterscheidung, die sie trifft und deren Verständnis mir weiter geholfen hat, ist der Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen. Unter Gefühlen versteht sie notwendige soziale Kräfte, während Emotion bei ihr „Gefühle aus der Vergangenheit [bezeichnet], die damals überwältigend waren und deshalb nicht gefühlt wurden“ (S. 37). In diesem Zusammenhang spricht sie auch von emotionalen Altlasten. Für mich persönlich schließe ich daraus Folgendes: Wenn ich im zwischenmenschlichen Miteinander von einer Sache so ge-triggered werde, dass sich meine Gedankenwelt fast nur noch darum dreht, ist wahrscheinlich eine emotionale Altlast im Spiel und ich hüte mich besser davor, meinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig ist jedoch nicht zu vergessen, dass Gefühle eine soziale Funktion haben. Auch wenn ich weiß, dass ich schnell ge-triggered werden kann, ist es wichtig, Gefühle zu erkennen und erst einmal für mich auch anzunehmen. Egal ob mit einer emotionalen Altlast oder einem Gefühl als soziale Kraft; irgendwie muss ich mich damit auseinandersetzen, sonst geht der Schuss nach hinten los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vielleicht nett gemeinten Ratschläge in Bezug auf mein reges Gefühlsleben wie ‚Mach dir nicht so viele Gedanken‘ oder auch ‚Leg dir mal eine dickere Haut zu‘, haben bei mir noch nie zu viel geführt, außer dass ich mich unverstanden fühle und vielleicht selbst noch mehr verurteile.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zurück zu Vivian Dittmar und den Gefühlen @work: Sie hat einen Gefühlskompass entwickelt, bei dem sie 5 Grundgefühle unterscheidet; das sind Angst, Freude, Scham, Trauer und Wut. Da kommt bei mir gleich das Bild aus dem Pixar-Film „Alles steht Kopf“ hoch, der das Zusammenspiel dieser Gefühle anschaulich darstellt (mit Ausnahme von Scham; stattdessen ist in dem Animationsfilm Ekel das fünfte Grundgefühl). Im Buch beschreibt die Autorin, welche Kraft in jedem der 5 Grundgefühle steckt, wobei ihr sehr wichtig ist, dass sich jedes Gefühl positiv und negativ äußern kann. Gehen wir sie der Reihe nach durch: Angst kann in der positiven Ausprägung zu Innovation führen, weil ich mich überwinden muss. Die Schattenseite von Angst ist Lähmung, wenn ich mich einfach nicht überwinden kann. Freude drückt sich positiv über Wertschätzung aus und zwar darüber, dass etwas, das erwartet wurde, tatsächlich eingetroffen ist. Wenn ich mir allerdings einen Fehlschlag nicht eingestehen kann und stattdessen alles ’schön rede‘, zeigt sich der Schatten der Freude als Illusion. Scham als soziale Kraft ist dann hilfreich, wenn ich mich selbst reflektiere und meinen Umgang mit meinen Mitmenschen überdenke bzw. einen anderen damit finde. In der negativen Ausprägung führt Scham dazu, dass ich mich ständig in Frage stelle – Vivian Dittmar spricht hier von Selbstzerfleischung. Trauer führt im positiven Sinne dazu, dass ich Situationen annehmen kann, die unabänderlich sind. Die Schattenseite von Trauer ist die Resignation; wenn ich zu schnell aufgebe, weil ich denke, ich kann eh nichts verändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4792285.jpeg" length="251152" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 27 May 2023 20:14:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Innerer Kritiker</title>
      <link>https://www.depression-marktschwaben.de/innerer-kritiker</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was uns bei einer Depression oder einem Stimmungstief noch mehr belastet ist der innere Kritiker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kennst du das schlechte Gefühl, das schlechte Gewissen, das dir sagt: "Du hast es wieder mal wieder geschafft, das oder das zu tun. (Füge beliebe Tätigkeiten ein...) Du solltest dich soch so oder so verhalten.... Du bist nicht ... (beliebige Eigenschaft einfügen) genug...!*
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist der innere Kritiker in dir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist die Stimme in einem, die einen selbst verurteilt, weil sie meint, man hätte sich nicht angemessen verhalten oder sei einfach generell nicht gut genug. Das kann mitunter ganz schön gnadenlos sein. Im Gespräch waren wir uns einig, dass auch diese innere Stimme viel mit unseren Kindheitserfahrungen in Familie und Schule zu tun hat; es geht wieder darum, wie wir erzogen wurden; brav sein, nicht auffallen usw. Worum es bei diesen Erkenntnissen jedoch nicht geht, ist den Eltern, Lehrern oder sonst irgendjemanden, die Schuld für die eigenen Unzulänglichkeiten zu geben. Es ist durchaus wichtig zu wissen, wo etwas herkommt, auch um überhaupt einen Zugang dazu bekommen. Doch ab einem gewissen Punkt ist die Eigenverantwortung sicherlich wichtiger für einen heilsamen Umgang. Wir sind oder ich bin erwachsen und der innere Kritiker spricht in einem selbst. Daher kann es nur meine eigene Aufgabe sein, mit ihm ‚Frieden zu schließen‘.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie kann man gesünder mit dieser kritischen Stimme umgehen? Für mich war es erstmal eine Aufgabe, diese Stimme überhaupt zu identifizieren und klarer zu kriegen, dass das nicht mein wahres Selbst ist. Und dann ist es möglich, mit dem inneren Kritiker bzw. meiner inneren Kritikerin Kontakt aufzunehmen. Wie das genau geht, weiß ich noch nicht. Doch ist für mich die Aussage hilfreich, dass der/die innere KritikerIn auch eine Schutzfunktion hat: Sie oder er will vor Kritik von außen schützen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprichwort: "Deine schlimmsten Feinde können sein deine eigenen Gedanken, die dich immer wieder kritisieren, deine besten Freunde können sein, deine Gedanken, die dich ermutigen liebevoll mit dir selbst umzugehen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3fde0a65/dms3rep/multi/Kritiker-150x150-150x150.jpg" length="4045" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 27 May 2023 20:14:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Trauma</title>
      <link>https://www.depression-marktschwaben.de/trauma</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/automotive-defect-broken-car-wreck-78793.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heilung von Traumata durch Aufschreiben / Führen von Tagebüchern / Dokumentieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben uns länger mit dem Thema ‚über Erfahrungen schreiben‘ beschäftigt. Anlass war das Buch „Heilung durch Schreiben“, in dem ein viertägiges Schreibprojekt zum besseren Verarbeiten von Traumas oder emotional aufwühlenden Erlebnissen beschrieben wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Gruppe war geteilter Meinung: Einige denken, dass man Dinge besser dadurch verarbeiten kann, indem man sie aufschreibt. Andere wollten sich nicht zusätzlich belasten, indem sie sich mit schwierigen Themen auch noch schriftlich auseinandersetzen oder bevorzugen das Sprechen. Zwei Teilnehmer waren eher der Meinung, dass man über Aktuelles oder gezielt Positives schreiben sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Vor einigen Jahren haben wir uns über Erfahrungen "Schreiben" beschäftigt. Anlass war das Buch „Heilung durch Schreiben“, in dem ein viertägiges Schreibprojekt zum besseren Verarbeiten von Traumas oder emotional aufwühlenden Erlebnissen beschrieben wird. Unsere Gruppe war geteilter Meinung: Einige denken, dass man Dinge besser dadurch verarbeiten kann, indem man sie aufschreibt. Andere wollten sich nicht zusätzlich belasten, indem sie sich mit schwierigen Themen auch noch schriftlich auseinandersetzen oder bevorzugen das Sprechen. Zwei Teilnehmer waren eher der Meinung, dass man über Aktuelles oder gezielt Positives schreiben sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Falls ihr der Meinung seid, das Führen eines Tagebuches oder das Aufschreiben eurer Erlebnisse könnte euch helfen oder positive Wirkung erzielen, probiert es einfach aus. Falls ihr unsicher seid, ob es schadet, holt euch vorher Rat eures Therapeuten ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-417070.jpeg" length="204772" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 27 May 2023 20:14:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.depression-marktschwaben.de/trauma</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-417070.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meditation</title>
      <link>https://www.depression-marktschwaben.de/brigitte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meditation und Wissenschaft waren in der klinischen Psychologie und dort vor allem bei den Vertretern der Psychoanalyse und der Meditation schon im vorletzten Jahrhundert verbunden worden. Aktuell geht es vor allem um Effizienznachweise, denn man hat herausgefunden, dass wenn Menschen meditieren, dabei etwas passiert, und zwar sowohl im Gehirn als auch im Verhalten und in den Selbsteinschätzungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Studien zeigen, dass Stresssymptome nachlassen und Meditieren auch bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angst und Depression, Schlafstörungen und psychosomatischen Beschwerden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie Migräne sowie bei chronischen Schmerzen hilft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet Meditation?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wort Meditation ist abgeleitet aus meditatio = „Ausrichtung zur Mitte“ von lateinisch Adjektiv medius: „mittlerer“, Hauptwort medium: „die Mitte, und ist eine in vielen Religionen und Kulturen geübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen sollen sich der Geist beruhigen und die Gedanken sammeln. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie Stille, Leere, Panorama-Bewusstsein, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stangl, W. (2023, 7. Mai). Meditation – Online Lexikon für Psychologie &amp;amp; Pädagogik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://lexikon.stangl.eu/418/meditation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert Meditation?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ursprüngliche Zweck der Meditation, der in Indien schon vor zweitausend Jahren verfolgt wurde, ist spiritueller Natur: die Welt so zu sehen, wie sie tatsächlich ist, was auch mit Begriffen wie Erleuchtung oder Befreiung umschrieben wird, wobei dieser Aspekt heute oft noch mitschwingt. Generell und sehr weit gefasst ist Meditation also etwas, was man mit voller Aufmerksamkeit und wiederholt macht, meist verbunden mit der Absicht, dass der Geist zur Ruhe kommt und leer wird. Dabei werden drei Herangehensweisen praktiziert, die häufig miteinander kombiniert werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.) Eine ist fokussierte Aufmerksamkeit, d. h., man konzentriert sich auf ein Mantra wie „Om“, manche Yogis auf die Nasenspitze oder auf den Atem. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.) Die zweite Vorgehensweise ist offenes Gewahrsein: Man beobachtet alles, was geschieht, ohne es zu bewerten. Also etwa aufsteigende Gefühle oder sich aufdrängende Gedanken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3.) Und zur dritten gehören Meditationen, bei denen man etwas übt, wie das Gefühl der liebenden Güte. In der Vorstellung lässt man es zunächst für Menschen entstehen, die man gerne mag, später für solche, zu denen man ein neutrales Verhältnis hat und schließlich zu solchen, die man weniger mag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stangl, W. (2023, 7. Mai). Meditation – Online Lexikon für Psychologie &amp;amp; Pädagogik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://lexikon.stangl.eu/418/meditation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linksammlung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/aktiv-entspannen/meditieren-lernen-2007098?tkmcg=112701986564_529876749748&amp;amp;tkkwg=b_112701986564_meditation+lernen&amp;amp;wt_cc1=k%5Bmeditation+lernen%5Dm%5Bb%5Dn%5Bg%5Dc%5B529876749748%5Dp%5B%5Dd%5Bc%5Da%5B112701986564%5Dt%5Bkwd-167921738%5D&amp;amp;gclid=Cj0KCQjwmN2iBhCrARIsAG_G2i4FDqDbt9cRkaSP9IPYKcrEv7A9UYmCaJmKXAbiQYSObXGHNR41eb8aAo7DEALw_wcB&amp;amp;tkcm=ab" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/aktiv-entspannen/meditieren-lernen-2007098?tkmcg=112701986564_529876749748&amp;amp;tkkwg=b_112701986564_meditation+lernen&amp;amp;wt_cc1=k%5Bmeditation+lernen%5Dm%5Bb%5Dn%5Bg%5Dc%5B529876749748%5Dp%5B%5Dd%5Bc%5Da%5B112701986564%5Dt%5Bkwd-167921738%5D&amp;amp;gclid=Cj0KCQjwmN2iBhCrARIsAG_G2i4FDqDbt9cRkaSP9IPYKcrEv7A9UYmCaJmKXAbiQYSObXGHNR41eb8aAo7DEALw_wcB&amp;amp;tkcm=ab
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/gesundheit/meditation-lernen--mit-diesen-tipps-und-tricks-geht-es-ganz-einfach-30363014.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.stern.de/gesundheit/meditation-lernen--mit-diesen-tipps-und-tricks-geht-es-ganz-einfach-30363014.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3fde0a65/dms3rep/multi/pexels-photo-668353-9d22938d-f3d8f208-e497d18c.jpeg" length="69314" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 07 May 2023 20:10:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aktiv für die Psyche...</title>
      <link>https://www.depression-marktschwaben.de/tipps-zum-verfassen-hervorragender-beitraege-die-den-traffic-ihrer-website-erhoehen</link>
      <description>Warum hilft Bewegung / Aktivität aller Art gegen die Krankheit?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ärzte, Therapeuten und Studien behaupten, dass Aktivität jeder Art
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegen die Krankheit hilft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Angaben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe erkranken jährlich über 5,3 Millionen Erwachsene hierzulande an Depressionen - einer Krankheit mit typischen Symptomen wie Interessenverlust, gedrückter Stimmung, Antriebslosigkeit und vielen weiteren Krankheitszeichen wie Konzentrationsstörungen oder Schuldgefühle. Zur Behandlung der Erkrankung werden in erster Linie Psychotherapie sowie Medikamente eingesetzt. Doch auch körperliche Aktivität kann depressive Beschwerden durchaus lindern, wie zahlreiche Studien ergeben haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die positiven Effekte körperlicher Betätigung bei depressiven Erkrankungen spielen wahrscheinlich verschiedene Faktoren eine Rolle. So kann körperliche Aktivität von negativen Gedanken ablenken, der soziale Kontakt dabei kann zudem stimmungsaufhellend wirken. Durch die Verbesserung der eigenen körperlichen Fähigkeiten kann außerdem das Selbstwirksamkeitserleben erhöht werden, das wiederum eng mit dem Selbstwertgefühl verbunden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Selbstwertgefühl hängt eng zusammen mit dem allgemeinen subjektiven Wohlbefinden und ist bei depressiven Erkrankungen häufig beeinträchtigt. Zudem fördert körperliche Aktivität den Abbau des Stresshormons Cortisol und kann über die Ausschüttung weiterer Botenstoffe im Gehirn, wie Endorphine und Monoamine, zur Stimmungsaufhellung beitragen. "Mehrere methodisch hochwertige Studien zeigen einen moderaten positiven Effekt körperlicher Aktivität bei depressiven Erkrankungen. Genauer untersucht werden muss allerdings noch, wie groß der zusätzliche Effekt von körperlichem Training in Ergänzung zur Pharmako- und/oder Psychotherapie einer Depression ist und ob diese Verbesserung langfristig über die Dauer der Intervention hinaus anhält", sagt Dr. Christiane Roick, stellvertretende Leiterin des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: AOK Medienservice: https://www.aok-bv.de/presse/medienservice/ratgeber/index_24913.html
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Erfahrung innerhalb unserer Gruppe ist wahrscheinlich gleich oder ähnlich wie bei vielen Erkrankten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Teil der Menschen mit Depression hängt in der beschriebenen Antriebslosigkeit fest und kann sich sehr schwer (selbst) zu einer Aktivität motivieren. Der Rat der Fachleute: "Wem es schwer fällt alleine aktiv zu werden kann sich mit Gleichgesinnten zusammentun, sich verabreden, in Vereine, Fitness-Studios eintreten usw." Auch dabei bildet die Antriebslosigkeit und der Verlust der Lebensfreude und Spaß an Aktivitäten ein Hindernis. Hier schließt sich sich der Kreis: Depression --&amp;gt; Antriebslosigkeit --&amp;gt; fehlende Bewegung / positive Erlebnisse / Ausschüttung von "Glückshormonen" (Botenstoffe s.o.) --&amp;gt; Verstärkung der Depression.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir glauben ebenfalls: Wenn Menschen vor ihrer Erkrankung nicht körperlich aktiv waren, fällt es ihnen in einer Depression noch schwerer diese neue, ungeliebte Aktivität in ihr Leben zu integrieren. Folge davon ist: Schädigung des Selbstwertgefühls, Stärkung von Schuldgefühlen, weil man wieder nicht aktiv war, obwohl man es sein sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von welchen Erfahrungen oder Ratschlägen können wir berichten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuerst höre auf deinen Körper, erkenne ehrlich deine Bedürfnisse (hier kommt wieder die Achtsamkeit ins Spiel). Niemand anderes als du selbst kann erfühlen was Körper und Seele benötigen und kann dich zu einer Aktivität motivieren. Übernehme für dich und deine Gesundheit die Verantwortung. Verantwortung heißt aber auch: manchmal Dinge tun zu denen man im Augenblick keine Lust hat. Andererseits heißt für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, andere Dinge nicht zu tun, die sich im Moment gut anfühlen, die uns jedoch schaden. Woher lernen wir diese zu unterscheiden? Fachleute, Therapeuten können uns einen Weg weisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erstelle dir eine Liste mit Dingen die dir Freude machen, hier stellvertretend für viele Listen einige Links, ihr findet viele Vorschläge im Netz wenn ihr unter "Liste angenehme Aktivitäten sucht". Suche dir die Tätigkeiten aus, an denen du wirklich Freude hast und versuche sie durchzuführen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            https://studierendenwerkdarmstadt.de/wp-content/uploads/2018/02/Liste-angenehmer-Aktivitaeten_Uni-Muenster.pdf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.uni-hamburg.de/campuscenter/beratung/beratungsangebote/psychologische-beratung/ressourcencafe/stress2nr2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.uni-hamburg.de/campuscenter/beratung/beratungsangebote/psychologische-beratung/ressourcencafe/stress2nr2.pdf
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfen-depressionen/was-kann-ich-selbst-tun/erfolgserlebnisse-schaffen-2.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfen-depressionen/was-kann-ich-selbst-tun/erfolgserlebnisse-schaffen-2.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du das Bedürfnis nach Ruhe hast, dann nimmt dir die Zeit. Das lässt sich oft schwer in unserem Alltag mit all seinen Pflichten und Anforderungen an uns schwer bewerkstelligen. Verantwortung übernehmen heißt auch: Suche dir Hilfe! Das kann sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Menschen, der bereit ist dir bei deinen Aufgaben zu helfen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es Aufgaben, die du abgeben kannst?  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            muss alles was du jetzt zu tun hast, auch jetzt erledigt werden, oder lassen sich Aufgaben verschieben, entzerren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-167706.jpeg" length="342077" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 21:10:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das innere Kind</title>
      <link>https://www.depression-marktschwaben.de/andrea</link>
      <description>Wie findet man Zugang zum inneren Kind</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3fde0a65/dms3rep/multi/pexels-photo-5859732-8b0d854d.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Innere Kind (Inner Child) ist ein therapeutisches Konzept, das von John Bradshaw in den 1970er und 80er Jahren entwickelt wurde. Das Innere Kind symbolisiert dabei alle - teilweise unbewussten - Gefühle, Erlebnisse und Erinnerungen aus der eigenen Kindheit. Verletzungen, Zurückweisungen, Liebesentzug und Traumatisierungen in der Kindheit führen häufig dazu, dass das verwundete Innere Kind (wounded Inner Child) zum Schutz vor belastenden Erinnerungen abgekapselt wird und Menschen die Verbindung zu ihren kindlichen Gefühlen und Erinnerungen verlieren. Das Ziel der therapeutischen Arbeit mit dem Inneren Kind besteht darin, sich dem Inneren Kind liebevoll und akzeptierend zuzuwenden und wieder Zugang zu kindlichen Gefühlen, wie Freude, Neugier und Lebenslust, erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.psychomeda.de/lexikon/inneres-kind.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.psychomeda.de/lexikon/inneres-kind.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andrea:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, was sind innere Anteile? Stimmen oder Empfindungen in unserem Kopf (oder vielleicht auch anderswo in unserem Körper: im Herzen?), die uns sehr oft unbewusst beeinflussen, bis wir einen bewussteren Umgang mit ihnen pflegen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich habe mittlerweile einen guten Kontakt zu meinem inneren Kind aufgebaut. Es gibt auch Zeiten in meinem Alltag, da nehme ich es richtiggehend an die Hand und mache kindliche Sachen für mein Seelenheil. In der Gruppe haben wir darüber gesprochen, wie man Kontakt zu seinem inneren Kind aufnehmen kann: suche alle Situationen in denen du dich wohlfühlst, alles was woran du freude hast: es wurden folgende Beispiele genannt: Umgang Tieren; wie ein Kind in Pfützen springen oder im warmen Regen , sich selbst in den Arm nehmen, seinem inneren Kind schreiben, über Fotos aus der eigenen Kindheit seinem kleinen Kind das du warst, näher kommen. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Literatur können wir dazu auch die Büchlein von Susanne Hühn empfehlen z.B. dieses aus ihrer Innere-Kind-Reihe heißt ‚Angst loslassen‘:
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links:
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spektrum.de/news/das-innere-kind-was-ist-das-eigentlich/2035693" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.spektrum.de/news/das-innere-kind-was-ist-das-eigentlich/2035693
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.psychomeda.de/lexikon/inneres-kind.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.psychomeda.de/lexikon/inneres-kind.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.schirner.com/katalog/das-innere-kind-angst-loslassen-p-16521.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.schirner.com/katalog/das-innere-kind-angst-loslassen-p-16521.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 21:10:56 GMT</pubDate>
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